Ist eine Amtshaftpflichtversicherung sinnvoll

Auch Beamte können während ihres Dienstes Schäden verursachen, die nicht &#1110n jedem Fall von ihrer privaten Haftpflichtversicherung oder von der Versicherung des “Dienstherren” getragen werden. Verliert ein Beamter oder ein Angestellter z. B. einen Schlüssel, der generelle Funktionen &#1110n der Etage oder gar dem gesamten Hauskomplex hat, &#1109&#959 kann das sehr teuer werden.
 
Eine Amtshaftpflichtversicherung kann solchen Ereignissen aber vorbeugen. Eine Amtshaftpflichtversicherung hat die Funktion, Schäden, die durch die Ausübung der berufliche Tätigkeit (Amtshaftung) verursacht wurden zu prüfen und zu regulieren.
 
Darin eingeschlossen sind auch öffentlich rechtliche Ansprüche des Arbeitgebers auf Ersatz, die nicht unter dem Versicherungsschutz gemäß § 1 AHB stehen. Eine Amtshaftpflichtversicherung ist somit eine besondere Berufshaftpflichtversicherung zur Absicherung des Umfeldes hoheitlicher Aufgaben von Beamten. Versichert ist darin die Schädigung öffentlichem Eigentums durch einen Amtsinhaber.
 
Tritt bei grober Fahrlässigkeit ein durch einen Beamten verursachter Schaden ein, muss der Dienstherr zunächst den Schaden begleichen. Jener kann vom Bediensteten jedoch die Regulierung des Schadens verlangen.
 
Deshalb ist es für Beamte sinnvoll, die 39 Euro pro Jahr dafür aufzubringen, eine Amtshaftpflichtversicherung abzuschließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5758/

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